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Letzte Ausfahrt Jever genommen und 35:26 verloren
Bevor es am kommenden Wochenende im letzten Spiel zu Hause gegen die HSG Varel geht, musste das junge Horneburger Team beim MTV Jever antreten und versuchen die schwere Hürde für einen Auswärtserfolg zu meistern. Nach Bekanntgabe des Rückzugs aus Liga 4 also die letzte Busfahrt des Teams. Es sollte eine der bitteren Fahrten werden. „Als wir die letzte Autobahnabfahrt Jever/Schortens runter sind, hätten wir man lieber gleich umgedreht und uns das erspart, was wir hier abgeliefert haben.“ so ein frustrierter und deutliche Worte findender Teammanager Olaf Matthies unmittelbar nach der bitteren Niederlage.  

Dabei fing alles gut an. In den ersten fünf Minuten zeigte Horneburg warum sie in der oberen Tabellenhälfte stehen. Schnelle Beine in der Abwehr und konzentrierte   
MTV Jever: Unverhofft kommt oft
Handball Klassenerhalt in der Oberliga ist wieder greifbar nah / Morgen reist VfL Horneburg an
Jever – Totgeglaubte leben länger. Das trifft auch auf die Oberliga-Handballer des MTV Jever zu. Denn vor drei Wochen hätte wohl kaum jemand auf den Klassenerhalt der Marienstädter gesetzt. Nach zwei Siegen in Folge gegen TV Bissendorf-Holte (27:25) und TvdH Oldenburg (26:25) haben die Marienstädter wieder gute Chancen. Die Voraussetzung dafür ist ein Erfolg morgen im Heimspiel gegen den VfL Horneburg (Anpfiff: 18 Uhr). „Wir haben uns selbst in die Situation gebracht, den Abstieg noch verhindern zu können“, ist Interimstrainer Andreas Jakumait optimistisch. So habe das Team durch die 
MTV Jever - VfL Horneburg
(lg) Oberliga Nordsee (Sonnabend, 18 Uhr, Sporthalle Sportzentrum Jahnstraße,). Die Ansage von Trainer Christoph Hagedorn steht: "Ich will die drei restlichen Saisonspiel gewinnen." Am vergangenen Wochenende hat der erste Streich gegen den TV Schiffdorf mit 30:29 geklappt - jetzt soll es beim Tabellenzwölften MTV Jever weitergehen. Der VfL Horneburg hat in den vergangenen Wochen ansteigende Form gezeigt - die Chancen stehen gut.

Erschienen Stader Tageblatt 30.04.2010


Meyn wirft Siegtor

Oberliga: VfL Horneburg schlägt TV Schiffdorf

(db) HORNEBURG. Der Handball-Oberligist VfL Horneburg hat das Heimspiel gegen den TV Schiffdorf am Sonntagnachmittag mit 30:29 gewonnen. Der Verlauf der zweiten Halbzeit gab wenig Hoffnung auf Erfolg. Vier Tore lag Horneburg bereits in Rückstand, kämpfte sich aber wieder heran. Fünf Sekunden vor Spielende vergaben die Gäste eine Tormöglichkeit. Horneburg reagierte blitzschnell. Timo Meyn war gestartet, bekam den Pass und vollendete fast mit dem Schlusspfiff zum 30:29-Sieg. "Wir haben uns sehr schwer getan", sagt Spielertrainer Christoph Hagedorn. Dem VfL fehlte 60 Minuten lang die handballerische Intelligenz. In der ersten Halbzeit lagen die Gastgeber mit drei Toren in Front, ehe Hektik einkehrte und Schiffdorf das Spiel drehte.
Mit dem Sieg hat Horneburg das interne Saisonziel erreicht und einen Mittelfeldplatz sicher. Am 30. April endet die Meldepflicht für die Oberliga. Bis dahin muss sich die Vereinsführung, die die Mannschaft zurückziehen will, endgültig entscheiden.

Erschienen Stader Tageblatt 26.04.2010



Handballer des VfL Horneburg erzielen Siegtor in der Schlusssekunde

(ka) Fredenbeck/Horneburg. "Schnell abhaken", sagt Trainer Malte Isler von den Oberliga-Handballern des VfL Fredenbeck II und meint damit die 32:39-Niederlage beim TV Cloppenburg. Die Regionalliga-Reserve zeigte nur 20 Minuten guten Handball, danach lief nichts mehr zusammen. Die Fehler häuften sich in Abwehr und Angriff, der gegnerische Kreisläufer Jürgen Erdmann war in der zweiten Hälfte kaum zu halten, erzielte mehr als zehn Tore. In den nächsten beiden Spielen gegen den TV Bissendorf-Holte (Sonntag, 17 Uhr) und zum Saisonabschluss gegen den Tabellenletzten TvdH Oldenburg müssen zwei Siege her, um den elften Rang zu halten. Der Klassenerhalt für die Fredenbecker Regionalligareserve dagegen hängt noch von vielen weiteren Entscheidungen in den höheren Spielklasse und auch in der Oberliga Nordsee ab.

Dazu gehört auch, für welche Spielklasse der VfL Horneburg meldet. Das Team verabschiedet sich vom Leistungshandball, fällt am Saisonende personell fast komplett auseinander. Problem für die Horneburger Verantwortlichen ist auch die Situation der zweiten Mannschaft, die die Landesliga anführte und vor dem Aufstieg stand. Dieser ist allerdings gefährdet, weil die SG Bremen-Ost II sich zurückzog und die Horneburger nach Neuberechnung der Tabelle jetzt nur Dritter sind.

Das Oberliga-Team von Interimscoach Christoph Hagedorn verabschiedet sich sportlich vernünftig aus der Oberliga. Im Heimspiel gegen den TV Schiffdorf stand der Mannschaft allerdings das Glück zur Seite, erst mit der Schlusssirene erzielte der VfL den Treffer zum 30:29-Erfolg. Nach einer Schwächephase in der zweiten Hälfte lagen die Horneburger mit drei Treffern zurück. Nach einer Auszeit drehten die Hagedorn-Schützlinge die Partie und bleiben auf dem sechsten Platz.

Erschienen Hamburger Abendblatt 27.04.2010



 
 
 
zu Gast 
TV Sottrum
12. September 2010 16:30 Uhr
 


 
 
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